„Ich bin nicht wichtig“: Wenn Du Deine Bedürfnisse in Beziehungen immer wieder zurückstellst (Lebensrealität 1)

Die meisten Menschen leben keine zufälligen Probleme sondern springen zwischen 6 emotionalen Lebensrealitäten, die unterschiedlich stark ausgeprägt sind…

Lebensrealität #1 ist „Ich bin nicht wichtig.“

Und dieses Muster beeinflusst nicht nur Deine Beziehungen sondern verändert was Du von anderen erwartest, was Du für Dich selbst einforderst und wie Du Situationen interpretierst, in denen Du Dich nicht gesehen oder priorisiert fühlst.
Vielleicht erkennst Du es daran:


Du organisierst etwas für andere und niemand bedankt sich wirklich.

● Du schreibst eine lange Nachricht und bekommst ein „ok“ zurück.

● Freunde vergessen Dinge die Dir wichtig sind.

● Du wirst als letztes gefragt.

● Menschen reden ständig über sich selbst aber kaum jemand fragt wirklich nach Dir.

● Du merkst Dir Kleinigkeiten über andere… aber niemand merkt sich Deine.

● Du fühlst Dich oft emotional alleine obwohl Du von Menschen umgeben bist.

● Du sagst „passt schon“ obwohl es nicht passt.

● Du schluckst Dinge runter weil Du niemandem „zur Last fallen“ willst.

● Du denkst oft: „Ach egal.“, „Nicht so wichtig.“, „Ich will kein Drama machen.“, „Ich brauch nichts.“

 

Und irgendwann wird daraus ein ganzes Lebensgefühl.

 

Das Problem ist: Menschen mit diesem Muster haben nicht gelernt, ihre Bedürfnisse klar zu kommunizieren.

 

Sie hoffen, dass andere von selbst merken, was sie brauchen. Oder platzen irgendwann emotional wenn nachdem sich innerlich monatelang Frust aufgebaut hat.

 

Und am Ende eskaliert das Ganze in Beziehungen, denn da geht es nicht mehr um Oberflächliches sondern um den Menschen, von dem Du Dir emotionale Sicherheit, Nähe, Priorität und Verständnis wünschst.

Und dann wird aus „Du hast vergessen zurückzuschreiben“ innerlich „Ich bin Dir nicht wichtig.“

Aus „Du hast mich nicht gefragt wie mein Termin war“ wird „Ich werde übersehen.“

Aus „Du wirkst distanziert“ wird „Ich bin emotional allein.“

Und genau deshalb wirken Beziehungen für Menschen mit diesem Muster oft emotional extrem intensiv, weil ständig alte Bedeutungen aktiviert werden.

 

UND DANN…

● Erzählen sich diese Menschen irgendwann, sie hätten einfach „keine hohen Ansprüche“.

● Oder „Ich komme alleine klar.“ oder „Mir ist das nicht so wichtig.“

● Aber die Wahrheit ist eigentlich: Du hast einfach irgendwann aufgehört zu glauben, dass Deine Bedürfnisse sicher sind und genau deshalb ziehst Du Dich zurück, anstatt sie klar auszusprechen.

● Oder Du explodierst irgendwann plötzlich, weil sich so viel angestaut hat.

 

Und genau dadurch entsteht das, was Du eigentlich vermeiden wolltest: Distanz.

 

Das Problem ist also nicht, dass Du zu sensibel bist und auch nicht, dass andere Menschen egoistisch oder rücksichtslos sind. Sondern das eigentliche Problem ist, dass Du nie gelernt hast, wie Du Deine Bedürfnisse so kommunizierst, dass andere Menschen überhaupt die Chance haben, Dich wirklich zu verstehen.

 

Solange Du Bedürfnisse runterschluckst, Dich zurückziehst, hoffst dass andere „es von selbst merken“ oder erst explodierst wenn sich monatelang Frust angestaut hat… wird sich dieses Lebensgefühl von „Ich bin nicht wichtig“ weiter durchziehen.

 

Du wirst weiter Situationen erleben, in denen Du Dich übersehen, unwichtig, nicht priorisiert oder emotional allein fühlst.

 

Und wenn für Dich an dieser Stelle der Punkt erreicht ist, dass Du so nicht mehr weiter machen willst dann ist mein Online Kurs KONFLIKTCODE Dein Trainings-Tool dieses Muster tatsächlich zu verändern.

 

● Damit Du erkennst, was in Dir passiert, bevor Du innerlich zumachst.

● Damit Du lernst, Deine Bedürfnisse klar auszusprechen, ohne Vorwurf, ohne Drama und ohne darauf zu warten, dass andere Gedanken lesen.

● Damit Deine Gespräche nicht mehr darin enden, dass Du Dich entweder zurückziehst oder emotional komplett überforderst.

● Und damit Menschen überhaupt die Möglichkeit bekommen, Dir anders zu begegnen, weil Du und Deine Bedürfnisse endlich greifbar werden.

 

Denn genau das verstehen die meisten nicht: Menschen können auf Bedürfnisse keine Rücksicht nehmen, die nie klar kommuniziert werden.

 

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